Das alte Stellwerk der „Abzweigstelle“ Alsen vor 1951. Es soll aus dem Jahre 1913 stammen.

Foto: Slg. Ott

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Das „neue“ Stellwerk des Bahnhofs Alsen aus dem Jahre 1952 in damals zeitgemäßem Baustil. Das Stellwerk ist nur noch mit „Alsen“ bezeichnet. Offenbar wurde die Aufnahme an einem Dienstag gemacht: die Wärterhaltscheiben stehen draußen.

Foto: Slg. Ott

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Blick auf den Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters Bahnhof Alsen (Weimann).

Foto: Slg. Ott

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Blick aus dem Stellwerk Alsen in Richtung Süden wohl vor 1960: ein Personenzug, bespannt mit einer Lok der für Itzehoe charakteristischen BR 74 rollt (wegen des Gefälles war kein nennenswerter Antrieb mehr erforderlich) aus Richtung Kremperheide durch den Bahnhof Alsen.

Links die 3 Übergabegleise des Alsen-Zementwerkes Itzehoe bzw. der Bahnbetriebs-gesellschaft Lägerdorf.

Foto: Slg. Ott

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Bauarbeiten beim Bahnbau der Strecke Alsen – Lägerdorf (Bahnbetriebsgesellschaft Lägerdorf) in der Nordoer Heide im Jahre 1950.

Foto: Slg. Ott

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Personenzug von Itzehoe nach Hamburg-Altona, vor 1960, vom Stellwerk Alsen aus gesehen. Im durchgehenden Hauptgleis Alsen – Itzehoe liegt noch die DKW 6. Interessant auch noch die Freileitung !

Foto: Slg. Janke

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An derselben Stelle zwei für heutige Begriffe doch sehr exotisch anmutende „Skl“: zwei auf Eisenbahnachsen montierte Straßen-Lastwagen.

Foto: Slg. Janke

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Der inzwischen aufgehobene Bahnübergang „Kamper Weg“ im Jahre 2007. Die Bü-Sicherung erfolgte zu diesem Zeitpunkt bereits vom Stellwerk „Izf“ aus, früher wurde die Schrankenanlage vom Fahrdienstleiterstellwerk Alsen aus nahbedient.

Foto: Slg. Bauermeister

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Fast dieselbe Ansicht, aber rund 100 Jahre zuvor: ein Personenzug quert, von Itzehoe kommend, den Bahnübergang „Kamper Weg“. Passanten und Anwohner haben sich für die Aufnahme „in Positur“ gestellt.

Hinter den Gleisen das „Dienstgebäude“ des Schrankenpostens 17, daneben das Wärterwohnhaus. Dieses Haus diente noch bis zum Jahre 2001 als Wohngebäude für Bahn-Mitarbeiter; lange Jahre wohnte dort der Rangiermeister Heinrich Kolodzej .

Foto: Slg. Stolley

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Das Gleis 3 im Bereich des ehemaligen Bahnübergangs „Kamper Weg“, aus Richtung Süden gesehen. Hinter dem Gleisabschluß schloß früher das Anschlußgleis der Alsenschen Zementfabrik an; dies war übrigens bis 1878 die Gleistrasse zum ersten Itzehoer Bahnhof.

Die durchgehenden Hauptgleise sind bereits elektrifiziert.

Foto: Slg. Bauermeister

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Dieses Bild vermittelt eine Vorstellung von der Menge des täglichen Wagenumschlags im Bahnhof Alsen in den Jahren etwa zwischen 1960 und 1980.

Foto: Slg. Ott

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Nach Entfall des Fahrdienstleiterstellwerkes "Alsen" bestand die Stellwerkstechnik im Bahnhof Alsen - nunmehr Bahnhofsteil Alsen des Bahnhofs Itzehoe - nur noch aus jeweils einem Betonschalthaus für die Signaltechnik und die Bahnübergangssicherung sowie einem Außenfernsprecher.

Foto: Slg. Bauermeister

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Lageplan des Bahnhofs Alsen, Zustand 1978

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Der Plan vermittelt einen Überblick über die Gleisanlagen innerhalb des Privatgleisanschlusses der Alsen´schen Zementfabrik (Zustand etwa um 1960), welcher sich nördlich an den Bahnhof Alsen anschloß. Das Werk verfügte über eigene Werkslokomotiven für den Rangierdienst innerhalb des Werkes, welche die Wagen zunächst auch zwischen dem Bahnhof Alsen und dem Werk beförderten; dies erfolgte ab etwa 1970 dann durch Rangiermittel der Bundesbahn.Interessant auch die Darstellung der Gleisanlagen werkseigenen Schmalspurbahn nach Lägerdorf (in grün dargestellt). In bestimmten Bereichen des Itzehoer Werkes waren Normalspur- und Schmalsurgleise zu sogenannten "Dreischienengleisen"zusammengefaßt.

Lageplan: H.-D. Kienitz

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Mit Inbetriebnahme der Strassenunterführung "Wellenkamper Chaussee" - siehe nächstes Bild - und des Tunnels für Fahrradfahrer und Fussgänger im Jahre 2009 - westlicher Zugang etwa in der Bildmitte - endet der Kamper Weg vor den Gleisanlagen als Sackgasse. Damit ist dieser letzte höhengleiche öffentliche Bahnübergang auf Itzehoer Stadtgebiet nach über 150 Jahren aufgehoben.

Foto: Slg. Bauermeister

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Etwa in Bahnkilometer 63,7 wurde die neue Strassenunterführung "Wellenkamper Chaussee" zur Nutzung ausschließlich durch den Kraftfahrzeugverkehr geschaffen und am 23.09.2009 feierlich eröffnet. Damit endeten nach langen Jahren der Planung für den Itzehoer Stadtteil "Wellenkamp" endlich die Zeiten der häufig geschlossenen Schranken am Bahnübergang "Kamper Weg", vor denen oft genug auch Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz zum Warten gezwungen waren.
Die Bau- und Planungskosten für beide Unterführungsbauwerke beliefen sich auf rd. 19 Mio. Euro, von denen die Deutsche Bahn AG rund ein Drittel trug.

Foto: Slg. Bauermeister

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